Jürgen Wollmann Kunsthandel.
Ein Kunsthändler seit 1979, dessen alte Seite nach Baukasten aussah — und dessen neue nach Galerie aussieht.
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Öffnet die Seite des Kunden in einem neuen Fenster Jürgen Wollmann handelt seit 1979 mit Gemälden, spezialisiert auf hessische Malerei, die Willingshäuser Malerkolonie, die Malerkolonie Kleinsassen und seltene Industriegemälde. Die bestehende Seite war eine WordPress-Installation, die dem Geschäft nicht gerecht wurde: Wer Bilder für mehrere tausend Euro verkauft oder kauft, entscheidet auch danach, ob der Händler seriös wirkt.
- „Die Seite soll aussehen wie eine Galerie, nicht wie ein Baukasten“
- „Leute sollen mir Bilder zum Ankauf anbieten können“
- „Man soll sehen, welche Künstler ich suche“
- „Ich will neue Angebote selbst einstellen“
Sinngemäß aus dem ersten Gespräch, so, wie es gesagt wurde, nicht in Technikersprache übersetzt.
Was daraus geworden ist.
4 Bausteine, die diese Seite von einer Baukasten-Seite unterscheiden.
Ein Erscheinungsbild, das zum Handel passt
Dunkles Grün, gedämpftes Gold, eine ruhige Serifenschrift und viel Fläche um jedes Bild herum. Die Gestaltung nimmt sich zurück, damit die Gemälde wirken — genau umgekehrt zur alten Seite, auf der Vorlagen-Elemente um Aufmerksamkeit konkurrierten. Der Kopf trägt eine Zeile, die dreimal mehr sagt als jeder Werbesatz: „Im Kunsthandel seit 1979."
Ankauf nach Thema und nach Ort
Wer ein Bild verkaufen möchte, soll nicht auf einer allgemeinen Kontaktseite landen. Es gibt eigene Ankaufsseiten nach Thema — Gemälde, antike Möbel, Besteck, Öfen, Kunsthandwerk und weitere — und nach Ort, für die Städte im Umkreis. Dazu eine Künstlerliste, auf der steht, welche Namen aktiv gesucht werden. Wer seinen Erbstück-Maler dort wiederfindet, hat einen Grund, sofort anzufragen.
Angebote selbst einstellen
Ein eigener Verwaltungsbereich für neue Bilder: Fotos hochladen, Künstler, Technik, Maße und Preis eintragen, veröffentlichen. Anfragen laufen über eine automatisierte Weiterleitung als E-Mail ein, damit nichts in einem Formularpostfach liegen bleibt, in das keiner schaut.
Der Ausstellungsfilm zum Scrollen
Das Herzstück des Projekts: eine Seite, die sich beim Scrollen wie ein Ausstellungsrundgang verhält — mit bewegten Bildern, Textblenden und Tiefe wie in einem Film. Genau diese Fassung können Sie oben über „Live ansehen" selbst durchscrollen. Das endgültige Bildmaterial wird noch ersetzt; die Inszenierung steht.
- Handgebaut in PHP, keine WordPress-Installation und keine Plugins
- Ankaufsseiten nach Thema und nach Ort
- Künstlerliste mit gesuchten Namen
- Passwortgeschützter Verwaltungsbereich für Angebote
- Formulare laufen über eine automatisierte E-Mail-Weiterleitung
- Zweite, filmische Fassung mit Scroll-Inszenierung
Diese Seite ist für einen Betrieb in Schwalmstadt-Treysa entstanden. Wenn Sie selbst dort sitzen: Was eine Website in Schwalmstadt kostet, wie lange sie dauert und wen ich sonst noch in der Gegend betreue, steht auf der eigenen Seite dazu.
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