Was kostet eine Website?

Was eine Website kostet — in echten Zahlen.

Die übliche Antwort auf diese Frage ist „kommt drauf an". Stimmt zwar, hilft aber niemandem. Bei mir kostet eine Website einmalig zwischen 499 und 4.200 € — je nachdem, wie viel Arbeit bei Ihnen bleibt und wie viel ich übernehme. Hier steht, was den Unterschied macht, was der Markt sonst verlangt und was am Ende wirklich jedes Jahr anfällt.

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einmalig ab 499 €

Fester Preis, keine Abofalle In der Regel in 7 Tagen online Die Seite gehört Ihnen — selbst hosten erlaubt Persönlich aus Oberaula, Nordhessen
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Die kurze Antwort

Einmalig 499 € für eine Seite mit allem Wichtigen (Sie liefern Texte und Fotos), 2.400 € für bis zu sechs Seiten mit Texten, Fototermin und Google-Einrichtung von mir, 4.200 € für das Komplettpaket mit eigenem Verwaltungsbereich. Kein Abo, keine Vertragslaufzeit. Wenn Sie nur eine Zahl im Kopf behalten wollen: Der Normalfall für einen Betrieb sind 2.400 €.

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Website erstellen lassen: Kosten im Überblick

Start 499 € — eine Seite, Sie liefern Texte und Bilder. Rundum sorglos 2.400 € — bis zu sechs Seiten, ich schreibe die Texte und komme zum Fotografieren. Rundum sorglos Plus 4.200 € — bis zu zwölf Seiten mit eigenem Verwaltungsbereich, in dem Sie Angebote und Fotos selbst einstellen. Alle Preise sind Endpreise und einmalig. Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung.

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Website zum Festpreis statt Stundensatz

Sie bekommen von mir keinen Kostenvoranschlag, sondern einen Preis. Der Unterschied ist nicht nur sprachlich: Ein Kostenvoranschlag darf laut § 650 BGB überschritten werden, ein vereinbarter Festpreis nicht — dort trägt das Risiko der Handwerker, nicht der Kunde. Wer nach Stunden abrechnet, hat kein Interesse daran, schnell fertig zu werden. Bei mir steht die Zahl vorher fest, und Mehraufwand bespreche ich, bevor er entsteht.

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Webdesigner-Preise: womit Sie sonst rechnen müssen

Der Freelancer-Kompass 2026 (rund 5.400 Befragte) weist für Selbstständige in der Web- und Softwareentwicklung einen mittleren Stundensatz von 90 € aus, über alle IT-Bereiche 95 €. Eine deutsche Agentur rechnet für eine kleine Firmenseite öffentlich 92 Arbeitsstunden vor — Gespräch, Aufbau, Entwurf, Texte, Umsetzung, Prüfung. 92 Stunden zum Marktsatz von 90 € ergeben rund 8.280 €. Genau deshalb liegen übliche Angebote für eine kleine Firmenseite bei 2.500 bis 5.000 €, für zehn Seiten und mehr bei 5.000 bis 12.000 €.

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Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Agenturen rechnen meist mit 100 bis 200 € je Stunde, Einzelanbieter mit 60 bis 120 €. Für Handwerksbetriebe werden im Markt 2.500 bis 6.000 € genannt, für Praxen 3.500 bis 8.000 €. Das ist kein Wucher — in einem Agenturpreis stecken Büro, Team und Projektleitung. Nur zahlen Sie das mit, ohne etwas davon zu haben. Ich habe diesen Überbau nicht, und Sie reden direkt mit dem, der die Seite baut.

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Was kostet eine Homepage im Monat?

Bei mir nichts, wenn Sie nicht wollen. Die Betreuung kostet 19 € im Monat für Server, Sicherheitszertifikat, Backups und Updates, 49 € mit 30 Minuten Änderungen und 139 € mit zwei Stunden — jeweils monatlich kündbar und freiwillig. Sie dürfen die fertigen Dateien auch mitnehmen und selbst hosten. Unabhängig vom Anbieter fallen an: eine .de-Domain für 12 bis 19 € im Jahr und ein deutsches Hosting-Paket für 60 bis 120 € im Jahr, meist mit Zertifikat und Postfächern.

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Warum Baukasten und Monatsabo am Ende teurer werden

Baukästen kosten laufend: Jimdo verlangt je nach Paket 11 bis 45 € im Monat, Squarespace 12 bis 69 €, Wix ab 9 € — bei monatlicher statt jährlicher Zahlung jeweils deutlich mehr. Aufpassen muss man bei Aktionspreisen: Bei einem großen deutschen Anbieter kostet das mittlere Paket im ersten Jahr 1 € im Monat und danach 15 € — das Fünfzehnfache. Noch teurer sind Mietmodelle mit 36 Monaten Mindestlaufzeit, Einrichtungsgebühr und automatischer Verlängerung um weitere drei Jahre. Rechnen Sie einmal über vier Jahre: 39 € im Monat sind 1.872 € — und am Ende gehört Ihnen nichts davon.

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Was kostet eine Internetseite für einen kleinen Betrieb?

Für einen Handwerksbetrieb, einen Landgasthof oder eine Praxis in der Region ist das Paket für 2.400 € der Normalfall: sechs Seiten, Texte von mir, Fototermin vor Ort, Google-Profil eingerichtet. Wer erst einmal überhaupt auffindbar sein will, nimmt den Onepager für 499 € — eine Seite mit Leistungen, Kontakt, Anfahrt und Öffnungszeiten, oft Webvisitenkarte genannt. Beides gehört Ihnen danach vollständig.

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Preise für Webseiten: was bei mir im Preis steckt

Ab dem mittleren Paket: die Texte schreibe ich nach einem Gespräch mit Ihnen, die Fotos mache ich bei Ihnen im Betrieb, das Google-Unternehmensprofil richte ich ein. Dazu Impressum und Datenschutz, Ihre Wunschdomain auf Ihren Namen, und drei Änderungen im ersten Jahr ohne Aufpreis. Genau diese Handarbeit ist der Grund, warum eine Website Geld kostet — die Technik dahinter kostet überall ungefähr gleich viel.

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Wie lange es dauert

In der Regel sind Sie nach sieben Tagen online. Im Markt gelten drei bis fünf Wochen als üblich, und der Grund für Verzögerungen ist fast nie die Technik: Es fehlen Texte und Bilder. Genau die liefere ich ab dem mittleren Paket selbst — deshalb geht es bei mir schneller. Vorher sehen Sie einen kostenlosen Entwurf Ihrer Startseite und entscheiden erst dann.

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Elektriker, Maler, Dachdecker, Heizung/Sanitär, Zimmerei, Garten- und Landschaftsbau

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Sie machen nichts, ich mache alles: Texte, Fotos, Google. Der Normalfall für Betriebe

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Häufige Fragen

Wie viel kostet eine Website?

Bei mir einmalig 499 € für eine Seite, 2.400 € für den Normalfall mit sechs Seiten und 4.200 € für das Komplettpaket. Im deutschen Markt liegen kleine Firmenseiten üblicherweise bei 2.500 bis 5.000 €, größere bei 5.000 bis 12.000 €.

Was kostet eine Webseite mit laufenden Kosten gerechnet?

Beim Onepager: 499 € einmalig, dazu freiwillig 19 € im Monat für Betrieb und Sicherheit — das sind 727 € im ersten Jahr und danach 228 € im Jahr. Wer selbst hostet, zahlt nur seinen eigenen Anbieter, üblicherweise 60 bis 120 € im Jahr plus 12 bis 19 € für die Domain.

Kann der Preis am Ende höher ausfallen?

Nein. Der Preis im Angebot ist eine Obergrenze. Stellt sich während der Arbeit heraus, dass mehr nötig ist, halte ich an und bespreche das mit Ihnen. Ohne Ihre Zustimmung entsteht kein Cent zusätzlich.

Was kostet eine gute Website?

Gut heißt: Sie lädt schnell, funktioniert am Handy, sagt in fünf Sekunden was Sie machen, und man findet Ihre Telefonnummer. Dafür reichen 499 bis 2.400 €. Teurer wird es durch Umfang und Sonderfunktionen — nicht durch bessere Qualität.

Warum ist das Start-Paket so viel günstiger?

Weil die aufwendigste Arbeit wegfällt: Bei den größeren Paketen schreibe ich Ihre Texte und komme zum Fotografieren. Beim Start-Paket liefern Sie beides und ich setze es in eine bewährte Vorlage. Ehrliche Arbeitsteilung, kein Qualitätsunterschied bei der Technik.

Was darf eine Website kosten?

So viel, dass sie sich rechnet. Ein einziger zusätzlicher Auftrag im Jahr trägt bei den meisten Betrieben schon den Onepager. Umgekehrt ist eine Seite für 39 € im Monat, die Ihnen nach vier Jahren nicht gehört, teurer als alles, was hier steht.

Wie lange dauert es, bis die Website online ist?

In der Regel sieben Tage ab dem Zeitpunkt, an dem alles Nötige da ist. Beim Start-Paket hängt es daran, wie schnell Sie Texte und Bilder liefern.

Erst sehen, dann entscheiden.

Vier kurze Fragen zu Ihrem Betrieb — danach baue ich Ihnen einen kostenlosen Entwurf Ihrer Startseite. Gefällt er nicht, kostet es nichts.

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